Schwedischer Whisky – Herkunft und Regeln
Schwedischer Whisky – Verband, Rechtsdefinition und Herkunftsregeln im Überblick.
Schweden folgt der EU-Spirituosen-Verordnung. Pionier und Aushängeschild ist Mackmyra; eine eigene geschützte Herkunftsangabe gibt es nicht.
Schwedischer Whisky auf einen Blick
- Rechtsrahmen
- Verordnung (EU) 2019/787; keine eigene g.A.
- Verband
- Svenska Whiskyförbundet
- Pionier
- Mackmyra (seit 1999)
- Reifung
- mind. 3 Jahre in Holzfässern ≤700 L
- Typisch
- heimische Eiche, teils Rauch aus Torf und Wacholder
EU-Basis
Als EU-Mitglied folgt Schweden der Verordnung (EU) 2019/787: mindestens drei Jahre Reifung in Holzfässern bis 700 Liter, 40 % vol. Eine eigene geschützte geografische Angabe für schwedischen Whisky gibt es nicht; der Verband Svenska Whiskyförbundet bündelt die Szene.
Mackmyra und die schwedische Eiche
Mackmyra gilt als Pionier des modernen schwedischen Whiskys. Typisch sind die Verwendung schwedischer Eiche sowie Rauchnoten aus Torf und Wacholder. Weitere Namen sind High Coast und Spirit of Hven.
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Häufige Fragen
Alles Wichtige zu Schwedischer Whisky.
Hat Schweden eigene Whisky-Regeln?
Nein – es gilt die Verordnung (EU) 2019/787. Eine eigene geschützte Herkunftsangabe gibt es nicht.
Wer ist der Pionier?
Mackmyra, gegründet 1999, gilt als Wegbereiter des modernen schwedischen Whiskys.
Was ist typisch?
Schwedische Eiche und Rauchnoten aus Torf und Wacholder.
Welche Brennereien noch?
High Coast und Spirit of Hven zählen zu den bekanntesten neben Mackmyra.
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