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Holzchips

Holzchips sind kleine Stücke gerösteten Eichenholzes, die dem Wein im Tank Eichenaromen wie Vanille und Toast verleihen, als günstige Alternative zum Ausbau im Barrique-Fass. Die EU erlaubt sie für Qualitätsweine erst seit 2006. Chips geben vor allem Aroma, nicht die langsame Reifung eines echten Fasses.

Auch bekannt als: Eichenchips, Oak Chips, Holzalternativen, Eichenspäne

Holzchips, auch Eichenchips genannt, sind kleine Stücke gerösteten Eichenholzes. Man gibt sie dem Wein im Tank zu, um ihm Eichenaromen wie Vanille, Toast oder Kokos zu verleihen, ohne ihn im teuren Fass auszubauen.

Sie sind die günstige Alternative zum Barrique: Ein Chip-Wein bekommt vor allem das Aroma, nicht aber die langsame Fassreifung mit der feinen Sauerstoffzufuhr eines echten Holzfasses. Deshalb ist die Methode unter Puristen umstritten.

In der EU waren Holzchips für Qualitätsweine lange verboten und sind erst seit 2006 erlaubt; in der Neuen Welt sind sie bei preiswerten Weinen längst verbreitet. Neben Chips gibt es auch größere Dauben und Stäbe.

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