Finnischer Whisky – Herkunft und Regeln
Finnischer Whisky – Verband, Rechtsdefinition und Herkunftsregeln im Überblick.
Finnland folgt der EU-Spirituosen-Verordnung. Bekannt sind Teerenpeli und Kyrö, das für seinen Roggen-Whisky steht.
Finnischer Whisky auf einen Blick
- Rechtsrahmen
- Verordnung (EU) 2019/787; keine eigene g.A.
- Bekannt
- Teerenpeli (Lahti), Kyrö (Roggen)
- Reifung
- mind. 3 Jahre in Holzfässern ≤700 L
- Thema
- 100 % Roggen und die EU-Regel zur Rye-Bezeichnung
- Typisch
- finnischer Roggen, teils heimische Eiche
EU-Basis
Finnland folgt als EU-Mitglied der Verordnung (EU) 2019/787: mindestens drei Jahre in Holzfässern bis 700 Liter, 40 % vol. Eine eigene geschützte Herkunftsangabe gibt es nicht.
Teerenpeli und Kyrö
Teerenpeli aus Lahti gehört zu den etablierten Namen, Kyrö steht für Whisky aus 100 Prozent Roggen. Wie Dänemark ist Finnland damit Teil der EU-Debatte um die geschützte Rye-Bezeichnung Kanadas.
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Häufige Fragen
Alles Wichtige zu Finnischer Whisky.
Hat Finnland eigene Whisky-Regeln?
Nein – es gilt die Verordnung (EU) 2019/787. Eine eigene geschützte Herkunftsangabe gibt es nicht.
Welche Brennereien sind bekannt?
Teerenpeli aus Lahti und der Roggen-Spezialist Kyrö.
Was ist typisch?
Roggen-Whisky, bei Kyrö sogar aus 100 Prozent Roggen.
Wie lange muss er reifen?
Nach EU-Basis mindestens drei Jahre in Holzfässern bis 700 Liter.
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