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Sachsen

Sachsen ist das östlichste Weinbaugebiet Deutschlands und liegt entlang der Elbe zwischen Pillnitz und Diesbar-Seußlitz. Auf einer sehr kleinen Rebfläche wachsen vor allem Müller-Thurgau, Riesling und Weißburgunder. Die Weine sind fast durchweg trocken ausgebaut. Steillagen und Terrassen prägen das Bild.

Auch bekannt als: Sächsisches Elbland, Meißen, Radebeul

Sachsen ist das östlichste Weinbaugebiet Deutschlands. Es zieht sich als schmales Band über rund 55 Kilometer entlang der Elbe von Pillnitz bei Dresden über Radebeul und Meißen bis Diesbar-Seußlitz.

Die Rebfläche ist eine der kleinsten des Landes. Die Reben wachsen auf Granit, Syenit und Löss, vielfach in aufwendig angelegten Terrassen und Steillagen über dem Fluss. Der Weinbau ist hier seit dem 12. Jahrhundert belegt.

Angebaut werden vor allem Müller-Thurgau, Riesling und Weißburgunder, dazu die regionale Spezialität Goldriesling. Die Weine werden fast ausnahmslos trocken ausgebaut und sind wegen der geringen Menge kaum überregional zu bekommen.

Siehe auch: Saale-Unstrut.

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