Deutscher Rotwein heißt bei uns vor allem Spätburgunder, aus Rheinhessen, aus Baden und von der Nahe. Dazu kommen Frühburgunder, Merlot und Blauer Portugieser.
Alle deutschen Rotweine auf dieser Seite sind trocken.
Ja. Spätburgunder ist der deutsche Name für Pinot Noir. Deutschland gehört zu den Ländern mit der größten Anbaufläche dieser Rebsorte, und sie ist die wichtigste rote Rebsorte des Landes.
Frühburgunder ist eine Spielart des Spätburgunders. Er reift etwa zwei Wochen früher, hat kleinere Beeren und bringt geringere Erträge. Deshalb wird er nur selten angebaut.
Beides sind Böden. Muschelkalk ist ein Kalkgestein aus Meeresablagerungen der Triaszeit, Porphyr ein vulkanisches Gestein. Winzer nennen den Boden auf dem Etikett, weil er für sie zum Charakter des Weins gehört.
Zurzeit führen wir nur trockene deutsche Rotweine. Halbtrockene und liebliche Rotweine aus Italien und Spanien findest du auf unserer Seite für halbtrockene, feinherbe und liebliche Weine.
Unkompliziert sind zum Beispiel der Spätburgunder trocken von Landgraf und der Merlot von Ernst Bretz.
Kurz erklärt: die wichtigste rote Rebsorte Deutschlands.
Kurz erklärt: das größte Anbaugebiet Deutschlands.
Kurz erklärt: das Anbaugebiet im Südwesten Deutschlands.
Rot, Weiß, Rosé und Schaumwein aus Deutschland.
Riesling, Burgunder und mehr aus Rheinhessen, von der Nahe und aus Baden.
Rotweine, die weich und wenig säurebetont schmecken.
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