Deutscher Weißwein kommt bei uns vor allem aus Rheinhessen und von der Nahe, dazu einige Weine aus Baden. Riesling, Grauburgunder, Weißburgunder und Chardonnay machen den Großteil aus, daneben findest du Sauvignon Blanc, Scheurebe, Muskateller und Bacchus.
Die meisten sind trocken. Feinherbe und süße Weißweine gibt es ebenfalls, zum Beispiel den Riesling feinherb von Landgraf oder die Scheurebe Spätlese mild von Ernst Bretz.
Das ist die Klassifikation des VDP, des Verbands deutscher Prädikatsweingüter. Sie steigt vom Gutswein über den Ortswein aus einer Gemeinde bis zur Ersten Lage und zur Großen Lage. Ein trockener Wein aus einer Großen Lage heißt Großes Gewächs.
Beide gehören zur Burgunderfamilie. Grauburgunder hat grau-rosa Beeren und ergibt meist vollere Weine. Weißburgunder ist oft etwas schlanker und frischer. Beide sind vielseitige Essensbegleiter.
Rheinhessen ist das größte deutsche Anbaugebiet und liegt links des Rheins zwischen Mainz, Worms und Bingen. Die Nahe schließt westlich an, entlang des gleichnamigen Flusses. Sie ist bekannt für ihre besonders vielfältigen Böden.
Die meisten ja. Feinherb sind der Riesling feinherb von Landgraf und der MFG von Sven Nieger, süß sind die Scheurebe Spätlese mild von Ernst Bretz und der Bacchus mild von Udo Weber. Feinherbe, halbtrockene und liebliche Weine findest du auf unserer Seite für Restsüße, süße Weine auf der Seite Süße Weine & Dessertwein.
Unkompliziert sind zum Beispiel der Riesling trocken von Landgraf, der Weisser Burgunder von Lorenz & Söhne und der Gelbe Muskateller von Meiser.
Kurz erklärt: die bekannteste weiße Rebsorte Deutschlands.
Kurz erklärt: die Rebsorte aus der Burgunderfamilie.
Kurz erklärt: die Rebsorte aus der Burgunderfamilie.
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Rot, Weiß, Rosé und Schaumwein aus Deutschland.
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