Die Mosel ist das bekannteste Riesling-Gebiet der Welt. Auf rund 8.800 Hektar stehen über 60 Prozent Riesling-Reben, meist an steilen Schieferhängen. Mit 3.400 Hektar Steillage ist sie das größte Steillagen-Weingebiet der Welt. Die Weine sind leicht, säurebetont und mineralisch. Auch Saar und Ruwer gehören dazu.
Die Mosel schlängelt sich zwischen Eifel und Hunsrück durch das Rheinische Schiefergebirge. Auf rund 8.800 Hektar ist sie das bekannteste Weinbaugebiet Deutschlands – und weltweit die Adresse für Riesling.
Prägend sind die Steillagen: 3.400 Hektar mit über 30 Grad Neigung machen die Mosel zum größten Steillagen-Weingebiet der Welt. Der Schieferboden speichert tagsüber Wärme und gibt sie nachts an die Reben ab. Das ergibt Weine von großer Mineralität.
Über 60 Prozent der Rebfläche stehen mit Riesling. Die Weine sind leicht, oft nur mit wenig Alkohol, und leben von ihrer feinen Säure. Ein Mosel-Kabinett gilt als Inbegriff dieses Stils. Auch die Nebenflüsse Saar und Ruwer gehören zum Gebiet.
Siehe auch: Elbling, Luxemburger Mosel, Deutschland.