Moscato bezeichnet in Italien den süßen, leicht perlenden Weißwein aus der Muskattraube. Bekanntester Vertreter ist der Moscato d'Asti DOCG aus dem Piemont: nur wenig Alkohol, deutliche Restsüße und feine Perlage. Er wird aus Moscato Bianco gekeltert und jung getrunken. Asti Spumante ist die stärker schäumende Variante.
Moscato bezeichnet in Italien einen süßen, leicht perlenden Weißwein aus der Muskattraube. Die Rebsorte selbst heißt Moscato Bianco und gehört zur weit verzweigten Muscat-Familie. Im Handel meint Moscato aber fast immer den Wein, nicht die Traube.
Bekanntester Vertreter ist der Moscato d'Asti DOCG aus dem Piemont. Er ist frizzante, also nur leicht perlend, und bringt es auf lediglich rund fünf bis sechs Volumenprozent Alkohol. Mindestens ein Drittel des Traubenzuckers bleibt unvergoren und sorgt für die typische Restsüße.
Davon zu unterscheiden ist der Asti Spumante: Er steht unter deutlich höherem Druck, ist also ein voller Schaumwein statt eines Perlweins, schmeckt etwas trockener und liegt bei etwa neun Volumenprozent. Beide duften nach Muskat, Honig und Blüten.