Weinzusätze sind erlaubte Stoffe, die dem Wein bei der Herstellung zugesetzt werden, um ihn zu stabilisieren, zu klären oder haltbar zu machen. Die wichtigsten sind Schwefel als Konservierungsmittel, Zuchthefe für die Gärung, Schönungsmittel wie Bentonit sowie Süßreserve. Was erlaubt ist, regelt das Weingesetz streng.
Weinzusätze sind Stoffe, die dem Wein während der Herstellung bewusst zugesetzt werden dürfen, um ihn zu stabilisieren, zu klären, haltbar zu machen oder geschmacklich abzurunden. Welche erlaubt sind und in welcher Menge, regelt das Weingesetz genau.
Die wichtigsten sind Schwefel zum Schutz vor Oxidation und Mikroben, Zuchthefe für eine sichere Gärung, Schönungsmittel für die Klärung (siehe Schönung) sowie Süßreserve zum Süßen.
Manche Zusätze sind tierischen Ursprungs, was für die Frage nach veganem Wein wichtig ist. Naturweine verzichten dagegen auf möglichst alle Zusätze außer etwas Schwefel.
Siehe auch: Bentonit.