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Jerez

Jerez ist das Anbaugebiet in Andalusien, aus dem Sherry stammt. Es liegt im Dreieck der Stäte Jerez de la Frontera, Sanlúcar de Barrameda und El Puerto de Santa María. Kennzeichnend sind die kreideweißen Albariza-Böden und die weiße Palomino-Traube, die rund 90 Prozent der Fläche stellt.

Auch bekannt als: Jerez de la Frontera, Sherry-Dreieck, Marco de Jerez, Xérès

Jerez bezeichnet das Anbaugebiet im Südwesten Andalusiens, aus dem der Sherry stammt. Der Wein selbst heißt auf Spanisch ebenfalls Jerez; hier geht es um die Herkunft. Geschützt ist sie als DOP Jerez-Xérès-Sherry mit rund 10.500 Hektar Rebfläche.

Das Kerngebiet bildet das sogenannte Sherry-Dreieck zwischen den Städten Jerez de la Frontera, Sanlúcar de Barrameda und El Puerto de Santa María. Manzanilla darf ausschließlich aus Sanlúcar kommen.

Prägend ist der Boden: Albariza, ein leuchtend weißer Kreideboden aus rund 40 Prozent feinstem Kalk, der den Winterregen wie ein Schwamm speichert. Rund 90 Prozent der Rebfläche stehen mit der weißen Palomino. Dazu kommen Pedro Ximénez und Moscatel für die süßen Stile.

Siehe auch: Fino, Solera, Andalusien.

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